überall Streit

Ob in der Politik oder Wirtschaft, auf der nationalen oder internationalen Ebene – überall gibt es Streit. Und überall wird hierüber geschimpft. ‘Streit vermeiden’ scheint alle zu einen. Dabei ist Streit ein Zeichen von Bewegung, ein Faktor für Entwicklung, im Unternehmen wie in der Beziehung.
‘Konfliktkultur’ im Unternehmen vermeidet nicht Streit, aber spart Kosten: beim Personal wie bei den Sachkosten. Wo nicht einer gewinnt, gewinnt das Unternehmen: an Attraktivität, Umsatz und Atmosphäre.

Das Seminar ‘Konfliktkultur’ ist eine nachhaltige Investition. Wieder am 17./18. Januar 2012 in Berlin. Mit 2 Seminarleiter_innen, 2 Fachfrauen in Sachen Streit, 2 Mediatorinnen: Regina Michalik (Dipl.-Psych), Silke Krawetzke (Dipl.-Päd.). Mehr bei  interchange 030 93625290.

Rollen lernen…

Um Führungsrollen überzeugend auszufüllen, braucht es Kopf und Körper, Überzeugung und Wissen, Ernsthaftigkeit und Spielerisches herangehen. Sie lernen in der Gruppe, wir vermitteln in der Gruppe: Rhetoriklehrer und Regisseur, Choreographin, Psycholinguistin und Coach. Intensiv in 3 Tagen, am Rande Berlins. Nächster Termin: November. Mehr rollentraining.pdf

Unternehmen verschenken Ressourcen

Immer mehr Führungsfrauen über 50 verlassen ‘ihr’ Unternehmen. Viele machen sich selbständig oder ziehen sich ins Privatleben zurück. Eine Entscheidung, die Frauen häufig schwerfällt und Unternehmen viel Geld und know how kostet.
Eine Studie des EWMD veranschaulicht die Gründe und zeigt Möglichkeiten auf, was Unternehmen besser machen könnten, um Führungsfrauen zu halten.

Sie ist beim Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen Jugend und Frauen als Broschüre erhältlich. http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=169342.html

Mehr zum EWMD - für Frauen über 50 wie unter 50:  http://www.ewmd.org/.

Macht, Liebe, Geld

Karl -Theodor zu Guttenberg ist kein Opfer, erst recht kein Intrigenopfer. Überhaupt gibt es zwar viele Intrigen, aber nicht überhall, wo das Etikett ’Intrige’ draufgeklebt wird, ist eine Intrige drin. Mehr dazu im Interview im Spiegel. intrige-spiegel-2011.pdf

Intrigenlehrstück um Strauss-Kahn

Schuldig oder nicht schuldig – das sei hier nicht hinterfragt, nicht bezüglich des Vergewaltigungsvorwurfes gegenüber dem Ex-IWF-Chef. Aber schuldig, Intrigenvorwürfe gemacht zu haben, sind viele in diesem Prozess. Putin, CIA und politische Gegner werden von Seiten Strauss-Kahns und seiner Verbündeten und Stakeholder angeführt genauso wie von denen der ‘Gegenseite’. Anschuldigungen über unsaubere Methoden der Beweisaufnahme und Beweisvertuschung, Gerüchte über Erpressung, Bestechung und andere Gewalt gehen durch die Presse, von Boulevard bis Wirtschaftsblatt. Hier kann man lernen, wie Intrigen funktionieren. Ob sich jemals aufklären wird, was ‘wirklich’ war….!?

Wer mehr wissen will, zu seiner oder ihrer ‘eigenen’ Intrige, hat gute Chancen, es mit einem Intrigencheck im Coaching herauszufinden.     

nicht Weltmeister

(Intrigen im Spiegel vom 21.3.2011).

Die Deutschen sind nicht Weltmeister im Intrigieren, sondern stehen im oberen Mittelfeld. Neid ist verbreitet und fördert Intrigen….
Mehr zu Macht, Geld und Liebe im SPIEGEL-Interview intrige_spiegel.pdf mit Regina Michalik.

Menschen wie du und ich….

Immer wieder wird mir die Frage gestellt, ob Intriganten eine bestimmte Persönlichkeit haben – mit der Annahme, sie seien ‘besonders fies und skrupellos’. Und ob Intrigenopfer besonders hilflos seien. Mehr dazu hier im Interview auf dem Autorenblock.

unglaublich aber wahr

Wissen Sie, welcher ‘Gedenktag’ am 25. März ist? Der Tag, an dem wir mal wieder daran denken, wieviel Prozent Frauen weniger verdienen als Männer, immer noch durchschnittlich 23 Prozent.

Wir gedenken aber nicht nur, sondern protestieren, auf viele Art, an vielen Orten. Eine kleine Übersicht zum Equl-Pay-Day 2011.

Handeln müssen die andern: die Chefs und Politiker, und natürlich auch die Chefinnen und Politikerinnen.
Ich erlaube mir heute eine symbolische Aktion: alle Frauen, die sich am 25. März für ein Coaching bei interchange entscheiden, bekommen einen Rabatt von 23 Prozent, solange, nein nicht so lange bis die 100 Prozent Lohngleichheit erfüllt sind, sondern bis einschließlich der dritten Coachingstunde. Und alle Männer? Die dürfen gern entsprechend mehr zahlen. Ich spende das Geld an eine Frauenstiftung.